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Ihr Weg zur Existenzgründung

Der Weg in die Existenzgründung ist für viele Arbeitnehmer ein Weg in die professionelle Freiheit, selbstständig zu arbeiten und dabei autark entscheiden, die Arbeitszeit frei einteilen und möglicherweise das Hobby zum Beruf zu machen, bringen jedes Jahr viele Angestellte auf den Gedanken eine Existenzgründung zu planen.

 

Bevor nun enthusiastisch ein Unternehmen gegründet wird, muss sich dennoch jeder fragen, ob er für die Selbstständigkeit begabt ist. Selbst ein Einzelunternehmen ohne Mitarbeiter zu führen, ist kein Kinderspiel und neben den professionellen Fähigkeiten und Fertigkeiten bedarf ein Unternehmer auch jede Menge an Selbstdisziplin, er muss zielbewusst sein, kommunikationsfähig, kreativ, sollte Improvisationstalent besitzen und nicht zuletzt muss der Existenzgründer auch Risikobewusstsein haben und seine Entwicklungsmöglichkeiten am Markt objektiv einschätzen.

 

Im Zusammenhang mit der Existenzgründung sind vom jetzigen Unternehmer viele Formalitäten zu erledigen. So braucht man für die Existenzgründung einen Businessplan, in dem exakt dargestellt wird, wie die Geschäftsidee umgesetzt werden soll, welches Kapital benötigt wird, welche Umsätze in welchen Zeiträumen generiert werden können und wie es mit der Liquidität aussieht. Immerhin muss schon bald nach der Existenzgründung mit der selbstständigen Tätigkeit das Geld für den kommenden Lebensunterhalt verdient werden.

 

In diesem Fall macht es einen wichtigen Unterschied, ob Sie sich mit der Existenzgründung einen beruflichen Traum verwirklichen oder ob die Existenzgründung eine Notlösung ist, um aus der Arbeitslosigkeit oder dem Elend vin Hartz IV zu entkommen. Wer eine Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit hervor plant, kann auf die Unterstützung des Staates bauen. Wird das geeignete Konzept erstellt, bezahlt das Arbeitsamt auf Antrag eine Hilfe für die Existenzgründung. Der Gründungszuschuss wird über neun Monate in Höhe des sonstigen Arbeitslosengeldes zuzüglich 300 Euro pauschal bezahlt. Damit kann in den Monaten nach der Existenzgründung der Lebensunterhalt bestritten werden.

 

Im Bezug mit der Existenzgründung sollte die gesamte Familie des Gründers hinter ihm stehen und Ihn ideal unterstützen.

 

 

22.7.09 21:10
 


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